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Oberes Örtzetal
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Wandern

Unsere Wanderwege



Fischeweg

Die Erkundung des Fließgewässer- und Ökosystems der Örtze ist das Thema des Fischeweges, der entlang der Örtze vom Mühlenteich im Zentrum der Stadt nach Norden bis zu ihrem Quellgebiet an die Muno-Seen führt.

Schautafeln informieren über die Fische unserer Heimat, über den Kieselgurabbau und die Rekultivierung ausgebeuteter Landschaften.

Der Fischeweg durchquert die Seen- und Teichlandschaften des rekultivierten Kieselgurabbaus in Breloh, führt vorbei an innerstädtischen Erlenbrüchen und Feuchtgebieten durch lichte Wälder und über eine Vielzahl von Brücken und Stegen zu Seen und Teichen auf dem Truppenübungsplatz Munster – Nord.
Er umrundet den Flüggenhofsee mit seinen Spielplätzen, Badestränden und Liegewiesen sowie Laichplätzen und führt auch zu den Volieren der beeindruckenden Kleintierzuchtanlage.
Der Weg hat eine Länge von 13,4 km. Seine Trasse ist überwiegend eben und ohne große Steigungen, besteht aus Waldwegen, befestigten Wegen und Schotterwegen.
Er ist zum Radfahren geeignet und ist weitestgehend barrierefrei.



Oertzeweg

Der Örtzeweg erschließt die landschaftliche Vielfalt und Schönheit des Örtzetals zwischen der Innenstadt Munsters im Norden und der Dethlinger Heide im Süden.
Er führt auf sandigen Wegen durch ausgedehnte Heideflächen mit uralten Wacholdern, malerischen Birkengruppen und dem romantischen Silbersee.
Er quert mehrmals die Örtze, streift das Muffel- und Damwild Gehege und führt auf einem, langen hölzernen Steg über sumpfige, ehemalige Rieselwiesen zum alten Ortskern der Stadt.
Die St. Urbani – Kirche aus dem 15. Jh., der historische Ollershof mit Remise, Speicher, Backhaus und Schweinhäusern, sowie die unterschlächtige, denkmalgeschützte Wassermühle mit Mühlenkolk und Mühlenteich und der Marktplatz sind weitere Stationen des Örtzeweges.
Der Weg hat eine Länge von 11,1 km, seine Trasse ist überwiegend eben und ohne große Steigungen, besteht aus Waldwegen, befestigten Wegen und Schotterwegen, im Bereich der Heideflächen aus Sandwegen. Er ist zum Radfahren geeignet.



Kartoffelweg

Die Gegend um Trauen war seit den 50er Jahren des 20.Jh. Forschungszentrum für die Technik des Kartoffelanbaus und somit das herausragende Gebiet des Kartoffelanbaus.
Der Kartoffelweg greift dieses Thema auf. Schautafeln entlang des Weges erläutern anschaulich die Entwicklung und Bedeutung des Kartoffelanbaus.
Der Weg verbindet die Ortschaften Trauen, Dethlingen, Kreutzen sowie die aufgegebene Ortschaft Sültingen auf dem Truppenübungsplatz Munster – Süd und führt durch wunderschöne Landschaftsbilder urwüchsiger Laub und ausgedehnter Kiefernwälder, durch typische Heideflächen mit imposanten Wacholdern und Birkengruppen, großen Ackerflächen und entlang der Kleinen Örtze im Naturschutzgebiet „Tal der kleinen Örtze“.
Der Kartoffelweg hat eine Gesamtlänge von 13,7 km. Er kann bei Bedarf verkürzt werden.
Die Trasse ist überwiegend eben und ohne große Steigungen, besteht aus Waldwegen, befestigten Wegen und Schotterwegen, im Bereich der Heideflächen aus Sandwegen.
Die Trasse ist zum Radfahren geeignet und nahezu barrierefrei.



Zapfenweg


Achtung: Momentan ist die Nutzung des Zapfenweges leider nur eingeschränkt möglich, bitte wenden Sie sich an die Munster Touristik für weitere Auskünfte!

Erst Ende des 19.Jh. entstand durch großflächige Aufforstungen von Heideflächen der Staatsforst Oerrel, Teil der heutigen Niedersächsischen Landesforsten Oerrel.
In den 80er Jahren des 20.Jh. wurde in der ehemaligen Schule Oerrel das heutige Waldpädagogikzentrum Ostheide eingerichtet.
In direkter Nachbarschaft wurde zur gleichen Zeit die Forstsaatgut-Beratungsstelle Oerrel gegründet.
Der Zapfenweg erschließt diese in Oerrel konzentrierte Forst-Kompetenz.
An entsprechenden Stellen des Zapfenweges werden die Aufgaben der Forst, die Technik der Zapfengewinnung oder auch die Baumarten und Biotoptypen anschaulich dargestellt.
Der Weg führt durch die ausgedehnte Waldlandschaft mit Laub- und Nadelwäldern, durch typische Heidelandschaften, vorbei am „Silbersee“, durch Moorflächen und in das Naturschutzgebiet „Tal der kleinen Örtze“.
Der Zapfenweg hat eine Gesamtlänge von 16,4 km. Er kann bei Bedarf verkürzt werden.
Die Trasse ist überwiegend eben und ohne große Steigungen, besteht aus Waldwegen, befestigten Wegen und Schotterwegen, im Bereich der Heideflächen aus Sandwegen.
Sie ist zum Radfahren geeignet und nahezu barrierefrei.


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